Mrz 26

Windows 2000

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Windows 2000 auch kurz Win2K genannt, erschien Anfang 2000 als Nachfolger von Windows NT 4 Workstation.
Dem Benutzer sollten Vorteile aus dem Betriebssystem Windows 98 und NT in zusammengefasster Form helfen.

In der Hauptsache wird Windows 2000 in Firmen eingesetzt. Wie auch andere auf NT basierende Betriebssysteme ist Windows 2000 sehr stabil und stürzt selten einmal ab.

Mindestanforderungen für Windows 2000
CPU 133 MHz
32 MB RAM
2 GB Festplatte
freier Speicherplatz mindestens 650 MB
CD-Laufwerk

VGA-Grafikkarte
Maus oder anderes Zeigegerät
Tastatur

Empfohlen Hardwareanforderungen
CPU 400 MHz oder höher
128 MB RAM
Festplattenspeicher 4 GB
Diskettenlaufwerk , da für die Netzwerkinstallation eine Netzwerk Startdiskette benötigt wird

Die minimalen Anforderungen reichen nur für einfache Arbeiten wie Texte schreiben.

Erschienen ist Windows 2000 in verschiedenen Versionen:
Windows 2000 Professional unterstüzt bis zu 2 CPUs

Windows 2000 Server für bis zu 4 CPUs

Windows 2000 Advanced Server für bis zu 8 CPUs (bis zu 32 CPU´s durch Sonderlizens möglich)

Windows 2000 Datacenter Server

Seit 2005 wird Windows 2000 von Microsoft nicht mehr verkauft. Windows 2000 kaufen ist daher nicht mehr so einfach möglich. Wer dennoch Windows 2000 einsetzen möchte, kann versuchen eine gebrauchte Version zu bekommen. Mit viel Glück findet man noch Händler, um Windows 2000 bestellen zu können.

Da das Betriebssystem in vielen Firmen auch als Server Software eingesetzt wird, bietet Microsoft noch bis 2010 Sicherheitsrelevante Nachbesserungen.

Im privaten Bereich hat sich Windows 2000 nicht durchsetzen können, da viele neuere Spiele auf Windows 2000 gar nicht erst installiert werden konnte.

Mrz 24
Microsoft Windows Vista
Posted by admin in Windows Vista on 03 24th, 2009| icon33 Comments »

Windows Vista ist im November 2006 für Unternehmen auf dem Markt erschienen. Privatkunden können Windows Vista seit Januar 2007 kaufen.

Laut Microsoft ist Vista das sicherste Betriebssystem seit es Windows gibt.

Windows Vista gibt es in 6 verschiedenen Versionen, die auf einer DVD geliefert werden. Der Umfang der gekauften Vista Version wird bei der Installation durch den Produktkey entschieden, der dann den Umfang der gekaufte Version installiert. Durch den Erwerb eines anderen Produktkeys kann so auch später einfach der Umfang der Version gewechselt werden.
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Vista kaufen kann man in diesen Versionen :
Vista Starter, eine eingeschränkte Version.
Vista Home Basic, eine abgespeckte Version mit Basisfunktionen, die nicht für Multimedia geeignet ist.
Vista Home Premium ist für den privaten Gebrauch.
Vista Business für Unternehmen.
Vista Enterprise ist für Großkunden gedacht.
Vista Ultimate für die Nutzung für privat und geschäftliche Zwecke.

Wer Windows auf einem vorhandenden PC installieren möchte, sollte bei Vista folgende Voraussetzungen seines PC beachten.
Der Prozessor sollte mindestens 800, besser aber 1 GHz haben. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 512 MB, besser aber 1 bis 2 GB haben. Die Festplatte sollte eine Größe von mindestens 20 GB haben, da die Installation von Vista schon 8 GB belegt. Die Festplatte sollte ausserdem 7.200 Umdrehungen pro Minute unterstützen und einen Cache von mindestens 2 MB haben.

Weitere Voraussetzungen sind eine HDCP kompatible Grafikkarte und Monitor sowie eine Netzwerkkarte.
Zwingend für die Installation ist ein DVD Laufwerk.

Beim Kauf eines neuen PC´s ist normalerweise Windows Vista schon vorinstalliert und die Hardware sollte passend für den Betrieb mit Vista sein.

Neuerungen in Vista findet man bei der Benutzerkontenverwaltung, die den Administrator unterstützen soll.
Die geänderte Bedienoberfläche mit Fenstern, die einen Schattenwurf oder transparente Fenster zeigen ist neu.
Animationen beim Öffnen oder Schließen bieten etwas für das Auge.
Eine überarbeitete Suche soll komfortabler weiterhelfen und die neue Side Bar soll die täglichen Aufgaben erleichtern. Das bisherige Outlook als E Mail Programm wurde ersetzt. Das neue Mail Programm hat einen Spamfilter, der Schutz bieten soll.
Viele Neuerungen sind aber im Verborgenen und nicht sofort sichtbar.

Programme die unter Windows XP installiert werden konnten, laufen in den meisten Fällen auch unter Vista reibungslos. Probleme kann es nur geben, wenn Programme Systemänderungen vornehmen wie zum Beispiel Antiviren Programme. Da sollte man eine Version für Vista vorziehen.

Schwierigkeiten kann es nur bei Treibern für die Grafikkarte geben. Um die neue Bedienoberfläche auch optimal zu unterstützen werden spezielle Grafikkartentreiber benötigt.

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